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Unvergessliche 3-tägige Reiseroute in Ubud
Wenn Sie eine Reise nach Bali planen und sich fragen, wie viele Tage Sie in Ubud verbringen sollten, sind drei Tage ideal, um das Beste der Stadt zu erleben. Ubud gilt als das kulturelle Herz Balis und bietet zahlreiche Tempel, Wasserfälle, Reisterrassen und lebhafte Märkte, ist aber auch der ideale Ort für Abenteuer – denken Sie an Wildwasser-Rafting, ATV-Touren durch den Dschungel und Riesenschaukeln über den Reisfeldern.
Wir haben kürzlich drei Tage in Ubud verbracht und es geschafft, River-Rafting, ATV-Fahrten, den Heiligen Affenwald, die berühmten Reisterrassen von Tegallalang, den Tirta-Empul-Tempel, den Tegenungan-Wasserfall, den Markt von Ubud, den Sari Organic Walk und sogar eine traditionelle Feuertanzvorführung unterzubringen. Wir wohnten in den Pramana Villas, einer wunderschönen privaten Villa inmitten von Reisfeldern, die uns zwischen den ereignisreichen Erkundungstagen die perfekte Mischung aus Luxus und Ruhe bot.
Wenn Sie auf der Suche nach einem umfassenden 3-Tage-Reiseplan für Ubud sind, der Abenteuer, Kultur, Tempel, Märkte und einige Wanderungen abseits der ausgetretenen Pfade umfasst, finden Sie hier genau, wie wir unsere Zeit verbracht haben. Wenn Sie es lieber etwas gemächlicher angehen lassen möchten, können Sie ein paar Ruhetage einplanen, um die Atmosphäre und die abgelegenen Dschungellandschaften so richtig auf sich wirken zu lassen.
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Tag 1 – Märkte, das Dragonfly Café und eine Feuershow

Unseren ersten Morgen in Ubud begannen wir mit einem Bummel über den lebhaften Markt von Ubud. Es war ein farbenfrohes Labyrinth aus Sarongs, Gewürzen, Schmuck und handgeschnitzten Kunstwerken, und auch wenn unsere Verhandlungskünste nicht ganz perfekt waren, gingen wir dennoch mit ein paar Schätzen nach Hause.
Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum „Sari Organic Walk“, einem beschaulichen Wanderweg durch Reisfelder und Ackerland. Etwa auf halber Strecke machten wir Halt im „Dragonfly Café“, setzten uns mit kühlen Getränken ins Freie und genossen den Blick über die Felder – der perfekte Einstieg in die beschauliche Seite Balis.

An diesem Abend, nach einem kurzen Abendessen in der Stadt, besuchten wir einen traditionellen Feuertanz. Die Aufführung erzählte die Geschichte von Rama und Sita durch Gesänge, Lieder, Tänze und Feuer, das den Nachthimmel erhellte. Es war dramatisch, wunderschön und ein Höhepunkt unserer gesamten Reise. Wir kauften unsere Tickets bei einem Straßenverkäufer, und obwohl wir früh da waren, war die gesamte Vorstellung bereits ausverkauft, als wir ankamen. Ich würde empfehlen, Tickets online zu kaufen, damit man vor 19 Uhr da sein kann, um die besten Plätze zu ergattern. Hier könnt ihr Tickets buchen, inklusive einer privaten Führung über die Märkte, die euch vielleicht dabei hilft, besser zu feilschen als wir!
Tag 2 – Tempel, Reisterrassen und der eine oder andere Affe

An unserem zweiten Tag buchten wir eine private Tour, um die kulturellen Höhepunkte von Ubud zu erkunden. Wir begannen im „Sacred Monkey Forest Sanctuary“, wo Hunderte von Makaken um die moosbedeckten Tempel herumflitzten. Es war urkomisch, ihnen zuzusehen, auch wenn wir schnell lernten, unsere Taschen fest zu verschließen.

Von dort aus machten wir uns auf den Weg zu den Reisterrassen von Tegallalang, einer der meistfotografierten Landschaften Balis. Die Aussicht war atemberaubend, und nach einem Spaziergang auf den Wanderwegen wagten wir uns auf eine der Riesenschaukeln, die einen weit über die Reisfelder hinausschleudert. Das war gleichermaßen aufregend wie beängstigend.
Als Nächstes stand der Tegenungan-Wasserfall auf dem Programm, wo wir uns vor der Mittagspause etwas abkühlten. Das Wasser war hier nicht gerade das sauberste, deshalb sind wir nicht ganz hineingegangen!

Am Nachmittag besuchten wir einen Holzhandwerksmarkt und sahen, wie einige Einheimische riesige Statuen und Figuren schnitzten. Anschließend führte uns unser Reiseleiter zum Tirta-Empul-Tempel; zu beobachten, wie Einheimische und Touristen gleichermaßen in die heiligen Becken stiegen, um dort Wasserreinigungsrituale durchzuführen, war ein bewegendes Erlebnis und gab uns einen Einblick in die tief verwurzelten spirituellen Traditionen Balis – ich wünschte nur, wir hätten die Gelegenheit genutzt, uns ebenfalls in den Gewässern zu reinigen.
Unsere letzte Station war eine lokale Kaffeeplantage – die Besitzer zeigten uns alle Pflanzen, die sie dort anbauten (darunter Kaffee, Kakao, Vanille, Zimt und eine ganze Reihe von Beeren, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte). Anschließend ließen sie uns gefühlt 100 verschiedene Kaffee- und Teesorten probieren – darunter auch den berühmten Luwak-Kaffee (bekannt dafür, dass er aus Kaffeebohnen hergestellt wird, die aus Tierkot gewonnen werden!).
Während der gesamten Tour versorgte uns unser Reiseleiter mit einer Fülle faszinierender Informationen über die Geschichte und Kultur Balis und machte die Reise zu einem echten Erlebnis – ohne Reiseleiter hätte man an einem einzigen Tag unmöglich so viel unterbringen können.
Tag 3 – Rafting auf dem Ayung und ATV-Abenteuer

Den adrenalingeladenen Spaß haben wir uns für unseren letzten Tag aufgehoben. Am Morgen stiegen wir auf Quads und verbrachten ein paar Stunden damit, durch schlammige Dschungelpfade zu pflügen und über Feldwege zu holpern. Es war chaotisch, chaotisch und hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.
Später tauschten wir die Motoren gegen Paddel ein und machten eine Wildwasser-Rafting-Tour auf dem Ayung-Fluss. Zwischen den Stromschnellen trieben wir an Dschungelfelsen, Wasserfällen und versteckten Felsgravuren vorbei. Als wir fertig waren, waren wir durchnässt, müde und völlig begeistert. an der wir teilgenommen haben; wir hatten uns für ein Tandem-ATV entschieden und die Abholung vom Hotel gewählt, um es uns bequemer zu machen.
Zurück in unserer Villa schwammen wir ein letztes Mal in unserem privaten Pool und aßen unter dem Sternenhimmel zu Abend – damit fanden wir einen krönenden Abschluss für unser Abenteuer in Ubud.
Ein Aufenthalt in den Pramana Villas

Die Pramana Villas (Sacred Canyon) waren der perfekte Ausgangspunkt für unsere Reise. Mit einem privaten Pool, einer geräumigen Villa und einer üppigen Umgebung fühlte es sich an wie unser ganz eigenes Stück Paradies. Nach langen Erkundungstouren war die Rückkehr hierher der ultimative Rückzugsort. Auf dem Foto ist unser „Floating Breakfast“ in unserem privaten Pool zu sehen – ein romantischer Start in den Tag.
Häufig gestellte Fragen zu einer 3-tägigen Reiseroute durch Ubud
Reichen drei Tage für Ubud aus?

Ja. Drei Tage bieten Ihnen genügend Zeit, um die Höhepunkte zu besichtigen – Tempel, Reisterrassen, Wasserfälle, Märkte und kulturelle Darbietungen –, und lassen dennoch Raum für ein Abenteuer wie Rafting oder eine ATV-Tour.
Wann ist die beste Reisezeit für Ubud?
Die Trockenzeit von April bis Oktober ist die beste Reisezeit, da das Wetter sonnig und die Luftfeuchtigkeit geringer ist. Auch die Regenzeit (November bis März) kann durchaus angenehm sein, allerdings muss man mit nachmittäglichen Regengüssen rechnen.
Wie kommt man in Ubud von A nach B?
Am einfachsten ist es, für Tagesausflüge einen Fahrer zu engagieren. Auch Motorroller sind beliebt, doch auf den Straßen kann es chaotisch zugehen, wenn man noch keine Erfahrung hat. Im Stadtzentrum kann man gut zu Fuß unterwegs sein, aber für Ausflüge zu Tempeln, Wasserfällen und Reisterrassen benötigt man ein Transportmittel.
Was soll ich in Ubud anziehen?
Leichte, atmungsaktive Kleidung eignet sich am besten für die Hitze. Wenn Sie Tempel besuchen, sollten Sie einen Sarong oder einen Schal mitbringen, um Ihre Beine und Schultern zu bedecken. Bequeme Wanderschuhe oder Sandalen sind für Spaziergänge durch die Reisfelder und Erkundungstouren unverzichtbar.
Wo kann man in Ubud einen traditionellen Tanz sehen?
An mehreren Veranstaltungsorten finden jeden Abend Aufführungen statt, doch wir empfehlen Ihnen den Feuertanz, der die Geschichte von Rama und Sita erzählt – die Atmosphäre ist unvergesslich.
Wo sollte man in Ubud übernachten?
Wir haben in den Pramana Villas übernachtet, die über einen privaten Pool, eine ruhige Lage und eine gute Anbindung an die Stadt Ubud verfügten. Es war die perfekte Mischung aus Komfort und Authentizität.
